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Nov. 26th, 2007

mumie

Die Elfen von Yberilur

Titel: Arinyl und Vyren (Buch 1 aus dem Zyklus Die Elfen von Yberilur)

Autorin: Manja Bindig
Kapitel: 21

ISBN: 3-937922-09-1
Preis: 18,00 €
Verlag: Solars
Verlagsseite: http://verlag.solars.de

Klappentext:

"Mit „Arinyl und Vyren – Die Elfen von Yberilur“ schuf Manja Bindig ein Meisterwerk modernen Fantasy-Romans.

In einer von Menschen bewohnten Stadt begegnen sich die beiden Elfen Arinyl und Vyren. Sie schließen bald eine enge Freundschaft. Doch kann diese in einer von Menschen dominierten Welt überleben? Doch die Gefahr lauert nicht nur dort, wo man sie erwartet..."

 

 

 

Jul. 24th, 2007

mumie

Die Schwarzen Juwelen

Serie: Die Schwarzen Juwelen
Autorin: Anne Bishop

Bücher:

  • Dunkelheit
  • Dämmerung
  • Schatten
  • Zwielicht
  • Finsternis

Reihe insgesamt: 5 Bände, abgeschlossen

Preise: je Buch ca. 9,00 € als Taschenbuch

Verlag: Heyne


* * *

 

Mar. 27th, 2007

mumie

Der Papiertigerverlag

Ich mag es, wenn jemand nett ist, ein wenig ehrlich, ein wenig aufrichtig. Das macht diesen Menschen von vornherein ein ganzes Stück sympatisch. Nun... vor einiger Zeit bekam ich die Gelegenheit diese Einstellung wieder mal ein wenig zu überprüfen und mich diesem Problem entgegenzustellen.

Cara, die Inhaberin des Papiertigerverlages gab mir vor einiger Zeit die Gelegenheit, mich etwas neutraler noch einmal zu dem Buch „Chronik eines Vergessenen“ Band I von Blackbolt und Goody zu äußern, was ich auch getan habe und in dem Livejournal-Beitrag ist das auch nachlesbar. Danach ließ die Dame nie wieder etwas von sich hören. Wie ich später lesen durfte - sehr viel später - gab es wohl private Probleme und ein heftiger Anflug von Krankheit. Die Dame meldete sich jedoch auch bis heute nicht. Ein dezenter Hinweis von [info]das_elfte_gebot sollte sie darüber im Forum informieren. Doch eine Reaktion kam auch daraufhin bis heute nicht.

Irgendwie passt dazu dieser Beitrag von [info]scarabaes über den Papiertigerverlag. Der Verlag behält sich vor, zu löschen, zu ändern und alles einzuheimsen, was ihm lieb ist. Auch im Forum. Natürlich, ehrliche Kritik ist weder erwünscht noch gewollt, würde es doch die Augen der Leser öffnen - von Löschen bis Ignorieren ist dabei alles drin. Wie erbärmlich. Absolut erbärmliches Verhalten. Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Freundlichkeit - davon kann ich nichts sehen oder spüren. 

Dieses Schreiben ist einfach nur verlogen und irgendwie passt es einfach zu dem Bild des Verlages. Schade um jeden Autor, der sich dort "verdingt". Auch um Blackbolt. Warum? Nun, wenn der Papiertigerverlag sie nicht vertreibt, wird es wohl auch kein anderer mehr tun oder höchstens, wirklich höchstens einmal. Aber das ist schon zuviel oder Blackbolt hat wirklich das durchgemacht, was man einen Entwicklungssprung nennt sowie eine kräftige Portion Talent geschluckt. Nur das käme einem Wunder gleich und daran glaube ich nicht.

Der Kritiker


Das Anschreiben von Cara:

Hallo Kritiker,

Als Inhaberin des Papiertiger Verlages möchte ich dir mitteilen, dass ich absolut nichts dagegen habe, wenn du deine Kritik (in gekürzter Version) in dem Forum des Verlages postest.

BlackBolt ist eine Autorin, nicht aber die Hüterin des Forums und deshalb möchte ich dich bitten, nicht von ihrer Seite auf meine zu schließen.

Ganz allgemein: Es gibt BlackBolt Fans und es gibt das Gegenteil davon. Beide Gruppen haben ihre Berechtigung. Ich würde es einfach nur begrüßen, wenn nicht in jeder Kritik über die Autorin auch immer sofort über meinen Verlag hergezogen wird.

Schließlich habe ich nicht nur Bücher von ihr, sondern auch von Tam Sang, Kira Hawke, jainoh und Pandorah etc. veröffentlicht. Der Verlag bietet ein sehr großes Spektrum an Büchern, sodass auch BB-Hasser durchaus auf ihre Kosten kommen würden.

Über die inhaltliche Qualität der Bücher von BlackBolt lässt sich sicher streiten, aber ich denke du wirst mir zustimmen, das zumindest der visuelle Aspekt und die Verarbeitung der Bücher einwandfrei ist.


Liebe Grüße

Cara
Papiertiger Verlag

Feb. 14th, 2007

mumie

Merkwürdigkeiten im Zwielicht

Titel der Geschichte oder Serie: Weiße Sklaven

Fandom: Original
Teile:
Die Geschichte ist in drei große Kapitel mit eigenen Überschriften unterteilt, welche wiederum in weitere kleinere Kapitel unterteilt sind, die einen eigenen Titel haben; die weiteren Kapitel nach „Weiße Sklaven“ sind: „Unfreiwillige Heimkehr“ und „Verstehn“ (nein, kein Schreibfehler von mir, aber auf einer anderen Seite habe ich den Titel „Verstehen“ gefunden). Hier geht es hauptsächlich nur um „Weiße Sklaven“, dennoch werden vor allen Dingen im Resümee auch die anderen beiden Kapitel angerissen.

Name des Verbrechers der Autorin: Montespinneratz

Warnungen: keine angegeben; einzustufen ist sie für Leser ab 18 aufgrund des Inhalts, aber weniger wegen der sexuellen Handlungen.

Homepage: http://alysander.al.funpic.de/kobold/fiction/ (von Alysander, auch wenn das auf der Seite selbst nicht deutlich wird)
Quelle: http://alysander.al.funpic.de/kobold/fiction/00000098bd031f50c/00000098bd0eead1c/index.html
Absofort ist diese Quelle tot. Alysander hat die Geschichte unter Passwortschutz gestellt. Sie kann aber auch auf anderen Seiten, wie yaoistory und annimexx gelesen werden. Viel Spaß.


Der verhunzte Anfang:

Jeffrey Chin saß an seinem schweren, Mahagonischreibtisch und blätterte in einigen Akten. Besah sich die Fotos seiner neuen Ware. Ab und zu machte er sich Notizen, legte hin und wieder eine der Akten zur Seite.

Inhaltsangabe:
Mellian Roosen ist ein Junge aus einem Waisenheim oder Kinder- und Jugendheim wie es wohl jetzt heißt. Er hat ein aufbrausendes Wesen, was jedoch erst später erzählt wird (nur in Ansätzen „gespielt“, genauer kommt das erst bei „Unfreiwillige Rückkehr“ und „Verstehn“ zur Sprache) und ist nicht der liebe nette Junge von nebenan, wie er zu 2/3 der Geschichte rüberkommt. Er ist blond, hat blaue Augen, ein hübsches Gesicht, eine schlanke Gestalt, ist unberührt (sprich Jungfrau) und wird von einer Party entführt, an der er, gerade 16 geworden, teilnehmen durfte. Der Mann, der ihn entführt hat, ist der Sklaven- und Menschenhändler Chin. Dieser verkauft Mellian an einen Araber, der diesen wiederum als Geburtstagsgeschenk für seinen schwulen Sohn ausgesucht hat.

Es gibt keine Inhaltsangabe auf der Seite über diese Geschichte, die von der Autorin oder von der Betreiberin/ dem Betreiber stammen.

Gutes:
Es hat offenbar eine Beta-Lesung gegeben. Von konsequent und durchgängig bestehenden Fehlern abgesehen, lässt sich nämlich diese Geschichte lesen und verweigert sich nicht schon im Ansatz einer Erschließung des Inhalts. Leider! Fehler gibt es jedoch trotz allem immer noch genug. Aber irgendwie bin ich schlimmeres gewohnt, schätze ich.

Schlechtes:
Lies kommt von Lesen
Ließ kommt von Lassen

Es bedarf durchaus einer gewissen Wortschatzerfahrung. Aber mal ehrlich, fragt man sich da nicht mitunter heftig, wie zwei Leute (gehen wir davon aus, dass es einen Beta gibt) denselben Fehler machen? Wirft das ein schlechtes Licht auf die Schüler oder auf den Lehrer? Es gibt noch andere Kuriositäten, aber belassen wir es dabei.

Das zweite, worauf man verzichten könnte, ist die gesamte Geschichte. Der Inhalt, die Story ist hanebüchen. Es handelt sich darüber hinaus um eine dreiteilige Gary-Stu-Geschichte.

Die Autorin neigt zum Abkürzen der Namen. Aber die Autorin sollten dennoch dem Erzähler beibringen, dass er sich nicht in die Geschichte einzumischen und sich solche Vertraulichkeiten gefälligst zu verkneifen hat. Mel und Tobi sind nicht die Namen, die er verwenden darf. Das steht allein den Protagonisten der Geschichte selbst zu. Außer wir haben es hier mit einem Erzähler zu tun, der Teil der Geschichte ist. Was angesichts der „Unpersönlichkeit“ des Erzählers schlicht zu bezweifeln ist.

Kommentar:
Es war purer Zufall, dass ich auf diese Geschichte gestoßen bin. Im Moment startet Alysander nämlich einen Marathon um die Verlinkung seiner oder ihrer Seite zu erreichen. Alysander ist der Betreiber der Seite. Ich gehe dem gern nach und habe dieses Schätzchen gefunden.

Dec. 1st, 2006

mumie

Der König von Assur

Titel: Der König von Assur
Autorin: Jutta Ahrens
Verlag: Bechtermünz Verlag

Erhältlich: nur noch gebraucht, modernes Antiquariat

Ich gebe zu, dass hier klingt sicherlich alles sehr verworren. Kein bisschen ausgefeilt. Keine große Rezension. Ich bin einfach nur begeistert. Mir steht der Schweiß auf der Stirn und nächste Woche werde ich endlich wieder pünktlich zur Arbeit gehen.

Sep. 20th, 2006

mumie

Nachtrag - an Cara

Nach dem Verriss im Livejournal Lösch-Dich hatte sich Cara, die Inhaberin des Verlages „Papiertiger“ gemeldet. Sie war ein wenig darüber erbost/ traurig/ empört (k.A.), dass wieder über den Papiertigerverlag hergezogen werden würde und die Qualität (des Geschriebenen) der Bücher mit der Qualität des Papiertigerverlages gleichgestellt wurde. Zudem bat sie um eine Kritik über das Buch „Chronik eines Vergessenen“, die auch im Forum des Verlages veröffentlich werden soll, da sie der Meinung war und ist, dass auch gegenteilige Ansichten ihren Platz haben sollten - neben den zahlreichen Lobeshymnen. Dafür danke ich ihr.

 

Insgesamt hat daher diese Kritik zwei Themen (ganz richtig, kein Verriss, sondern eine Kritik):

 

1. Klarstellung Papiertigerverlag versus Autoren im Papiertigerverlag

2. Kritik über das Buch „Chronik eines Vergessenen“ Band I


Aug. 4th, 2006

mumie

Chronik eines Vergessenen

Titel der Geschichte/Serie: Chronik eines Vergessenen
Fandom:
Original
Name der VerbrecherAutoren:
BlackBolt und Marlene "Goody" Ziegler

Verhunzter Beginn:
Langsam aber sicher gingen fast alle aus der alten New Yorker Bibliothek, einzig ein paar gestresste Studenten, die sich hinter Bücherstapeln verbarrikadiert hatten, waren noch da und ein etwas grimmiger, blonder Mann, der sich durch die Haare raufte, als wäre er einer der Studenten.

Der langweilige Plot: Irgendein Möchtegern-Forscher sucht einen Geborenen! Mehr erkläre ich nicht. Aber das passt ganz gut.

Entnervende Macken im Stil: reden wir nicht darüber.

Die typischsten RS/G-Fehler:
Groß- und Kleinschreibung haben System. Aber es ist nicht die deutsche Rechtschreibung.

Sich wiederholende Krankheiten:

- wechselnde Perspektiven (Rollenspiel ohne Überarbeitung)

- Fehlerhafte Groß- und Kleinschreibung (konsequente)

- Fehlende Atmosphäre

Unsinnige Charaktere

- Auf wichtige Details wird verzichtet/ auf unwichtige Details wird mehrfach hingewiesen:

* Geschichte ist mit Dingen angefüllt, die nicht sein müssen und sie wird dadurch nur quälend lang

* Endlossätze, die interessante Dinge zusammenraffen und einem einfach an den Kopf geworfen werden

- Gary Stus in verschiedenen Ausprägungen

- Blonde/ Blondhaarige, Schwarzhaarige, Rothaarige, Braunhaarige (Brünett?)

Gutes:

- kaum Rechtschreibfehler bis auf die bekannten Versuche, die deutsche Rechtschreibung einem Umformungsprozess zu unterwerfen, so dass Etwas/ Andere dann auch für alle im deutschsprachigen Raum groß geschrieben wird

- Es hat alles einmal ein Ende!

Die Antiqualität der Charaktere: Unglaubwürdig, zudem fader Aufguss schon bekannter Charakterschnitte aus dem Fundus von Blackbolt.

Meine persönliche Non-Favoriten konkreter:

- devoter Charakter mit harter Selbstdisziplin gepaart mit einem Jahrhunderte alten, ungestillten Hunger nach Blut, der sich dann mit Wasser zufrieden gibt

- aufbrausender ungeduldiger Charakter, der die Eigenschaften eines unsensiblen Kindes hat, der die Weisheit und das Wissen eines Wüstenvolkes in den Wind schlägt, weil er mit seinem Quad (kleines Geländefahrzeug mit breiten Reifen; keine große Zuladung möglich – in Dtl. Helmpflicht) sowieso besser in einer Sandwüste voran kommt und Kamele einfach nur stinken



Read more... )

Jun. 2nd, 2006

mumie

Zwei merkwürdige Diebe treffen aufeinander... Teil 2 des Verrisses

Titel der Geschichte/Serie: Talen und Velvet Zyklus 1: Das Kennenlernen - Hier der 1. Teil der Story


Quelle:
http://www.goryel.de/spiritsstorys.htm (Welt: Elfquest)
Homepage/ Archiv:
http://www.goryel.de
Fandom: Original
Genre:
Fantasy, Rollenspiel
Namen der VerbrecherAutoren:
Blackbolt (Velvet) und Goody (Talen)


Verhunzter Beginn:
Talen verstand sich selber nicht. Er hatte sich wirklich breitschlagen lassen, etwas aus einem von Trollen erbauten Labyrinth zu stehlen. Dabei war er nicht mal Dieb, er war Söldner und Assassine.
Der langweilige Plot:
zwei Möchtegerndiebe treffen sich beim Zahnarzt, ähm, der eine will einen Zahn klauen und der andere einen gestreiften Rubin

Die Antiqualität der Charaktere:
Was für Charaktere? Sie sind einfach nur dumm. Sie haben nur Glück, dass die anderen Charaktere noch dümmer sind.

Entnervende Macken im Stil:
Es gibt keinen!

Die typischsten RS/G-Fehler/ Anmerkungen: Negativ: - Schlechter Stil (Sprachstil, Ausdruck, Umsetzung) - Umgangssprache im Erzählerbereich - fehlende Kenntnisse darüber, was man mit den gewählten Sätzen und Wörtern eigentlich genau gesagt hat - ansonsten die üblichen Verdächtigen -> Rechtschreibung und manchmal Grammatik, und recht oft die Groß- und Kleinschreibung, Kommas, Punkte, Satzzeichen. Positiv: Ähm, *noch mal durchles* ... Doch noch was gefunden: Irgendwann hört der Text auf und es geht nicht weiter.
Kommentar:
Besser wäre es, dieser Text hätte nie das Licht der Welt erblickt.

Teil zwei des Verrisses. Die Fortsetzung ist ja gewünscht worden.


Somit ist der Wunsch Befehl

May. 31st, 2006

mumie

Zwei merkwürdige Diebe treffen aufeinander...

Titel der Geschichte/Serie: Talen und Velvet Zyklus 1: Das Kennenlernen - Hier der 1. Teil der Story
Quelle: http://www.goryel.de/spiritsstorys.htm (Welt: Elfquest)
Homepage/ Archiv: http://www.goryel.de
Fandom: Original
Genre: Fantasy, Rollenspiel
Name der VerbrecherAutoren: Blackbolt (Velvet) und Goody (Talen)
Verhunzter Beginn: Talen verstand sich selber nicht. Er hatte sich wirklich breitschlagen lassen, etwas aus einem von Trollen erbauten Labyrinth zu stehlen. Dabei war er nicht mal Dieb, er war Söldner und Assassine.
Der langweilige Plot: zwei Möchtegerndiebe treffen sich beim Zahnarzt, ähm, der eine will einen Zahn klauen und der andere einen gestreiften Rubin
Die Antiqualität der Charaktere: Was für Charaktere? Sie sind einfach nur dumm. Sie haben nur Glück, dass die anderen Charaktere noch dümmer sind.
Entnervende Macken im Stil: Es gibt keinen!
Die typischsten RS/G-Fehler/ Anmerkungen:
Negativ:
- Schlechter Stil (Sprachstil, Ausdruck, Umsetzung)
- Umgangssprache im Erzählerbereich
- fehlende Kenntnisse darüber, was man mit den gewählten Sätzen und Wörtern eigentlich genau gesagt hat
- ansonsten die üblichen Verdächtigen -> Rechtschreibung und manchmal Grammatik, und recht die Groß- und Kleinschreibung, Kommas, Punkte, Satzzeichen.

Positiv:
Ähm, *noch mal durchles* ... Doch noch was gefunden: Irgendwann hört der Text auf und es geht nicht weiter.
Kommentar: Besser wäre es, dieser Text hätte nie das Licht der Welt erblickt.
Auszüge aus dem Schlimmsten der Geschichte:



Veröffentlicht im Livejournal der Community Lösch dich!

May. 29th, 2006

mumie

Test

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